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Zum Namen: nach dem Missionar St. Werenfridus (gest. 760), Mönch aus England
Merkmale: rechteckige Einraumkirche mit eingebautem Westturm, 3 Geschosse erhalten. Vor der Ortsseite ein Denkmal des berühmten Astronomen David Fabricius. An der Südseite 3 Betonstützpfeiler, weil die Wand sich 40cm nach außen neigt.
Geschichte: 1260 bis 1270 als über 63m lange Kreuzkirche errichtet. Bei einem schweren Sturm im Jahre 1686 wurde das Dach und das Gewölbe des Langhauses zerstört. Im Jahre 1830 wurden Chor und Querschiff abgebrochen und das Langhaus verkürzt.
Ausstattung: Die Orgel stammt aus dem Jahr 1619 und wurde von Edo Evers gebaut. Sie wurde 1994/95 restauriert. Der Altaraufsatz stammt aus dem Jahr 1891, neueres Schnitzwerk aus den 60er Jahren befindet sich an der Nordwand. Die Kanzel wurde von Egbert Harmens Smit im Jahre 1699 aus Norden erbaut.
Konfession: ev.-luth.
Öffnungszeiten: Gottesdienst Sonntags 10:15 Uhr Sonnabends von 9 bis 17 Uhr
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